Herbstlaub muss fachmännisch kompostiert werden, da sonst zum Beispiel Pilzkeime auf den befallenen Blättern überwintern und im Frühjahr erneut den Pflanzen schaden. Der Komposthaufen soll so zusammengesetzt sein, dass sich genug Wärme entwickelt. Andernfalls gibt es keine rasche oder gar keine Verrottung so dass die Keime nicht kaputt gehen. Gesunde Blätter dürfen Gartenbesitzer aber bedenkenlos kompostieren - sie lassen sich normalerweise leicht von kranken Blättern unterscheiden. Wer sich auf das Verrotten nicht verlassen will, gibt Laub zum Biomüll. Laub darf zum Teil auch im eigenen Garten verbrannt werden, obwohl das umwelttechnisch nicht die beste Lösung darstellt. Grundsätzlich ist es vorzuziehen, wenn die Blätter im Garten auf Boden und Beeten bleiben, da sie dann von Regenwürmern und Mikroorganismen zersetzt werden und als Nährstoff dienen. Ferner bieten heruntergefallene Blätter vielen Gartennützlingen einen effektiven Winterschutz.

   

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